Botulinumtoxin - Botox ist eine Substanz, die die Freisetzung eines Botenstoffes zur Auslösung von Muskelkontraktion blockieren kann. Diese Substanz wird direkt in die Muskulatur gespritzt und bewährt sich seit Anfang der 80-er Jahre in der Behandlung von Schielen oder Lidkrämpfen. 1979 wurde die erste Form des Ausgangsstoffes unter dem Handelsname Botox in den USA zur Therapie des Schielens und des Lidspasmus von der FDA, der amerikanischen Gesundheitsbehörde, zugelassen.
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Eine Behandlungsmöglichkeit der Hyperhidrosis (übermäßige Schweißproduktion) bietet die Unterspritzung der betroffenen Region mit Botox. Der Begriff leitet sich vom Botox - Botulinumtoxin ab, einem Bakterientoxin, dass die Reizweiterleitung stört und so die Schweißbildung unterdrückt. Die Behandlung mit Botox ( Botulinumtoxin) hilft allerdings nur zeitweilig. Ein Nachlassen der Wirkung tritt nach etwa 6 bis 12 Monaten ein. Deshalb muss diese Methode in regelmäßigen Abständen wiederholt werden.
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Früher oder später werden sie bei jedem sichtbar: Hautfalten. Hier versprechen viele Methoden eine Abhilfe. Doch nur eine eingehende Analyse Ihres Hautfaltenproblems und die Anwendung individuell angepasster Methoden zur Hautglättung und Hautstraffung bringen wirklich den lang anhaltenden Erfolg. Lesen wie >>Botox, Hyaluronsäure, Collagen oder der Laser Ihnen zur glatten Haut verhelfen kann
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Falten im Gesicht entstehen einerseits durch natürliche Vorgänge des Alterns, andererseits begünstigt auch die unwillkürliche Betätigung der Gesichtsmuskeln, die sogenannte Mimik die Ausprägung der Falten.
Es gibt unterschiedliche Behandlungsmethoden bei Gesichtsfalten. Eine Möglichkeit ist die Injektion von Botulinumtoxin A, auch als Dysport®, Bocouture®, Xeomin® oder Botox® bekannt. Durch dieses Mittel wird die Überleitung von Nervenimpulse auf den Muskel verringert oder gestoppt, so kommt es zu weniger starken Muskelbewegungen im Gesicht, welche die Bildung von mimischen Falten...