Die TLA Tumeszentechnik bei der Liposuktion

Das Bodyconturing durch eine Fettabsaugung (Liposuktion) bietet die ideale Möglichkeit, hartnäckige Fettansammlungen schonend zu entfernen und dem Körper ein proportionales Aussehen zu verleihen. Die Liposuktion eignet sich prinzipiell für jedermann, den die diät- und fettresistenten Fettpolster (genetisch bedingtes Depotfett) stören.

Bei Frauen sind es vor allem die kritischen Zonen am Bauch (Kugelbauch), an Po, Hüften und Oberschenkeln (Reithosen), an Knien, Waden, Oberarmen, Kinn (Doppelkinn) und an den Wangen, die ein gutes Körperbefinden beeinträchtigen können und den Wunsch nach Veränderung hervorrufen. Der „Reithosenspeck” gehört dabei zu den häufigsten Gründen für eine Fettabsaugung. Die Bindegewebespannung, bzw. der „Sofaknopfeffekt”, der für die Cellulite verantwortlich ist, wird durch das Entfernen der Fettzellen auf jeden Fall gelockert, kann somit gemildert bzw. ganz entfernt werden. Das Ergebnis: Hautstraffung und Gewebefestigung, eine Verschönerung des Hautbildes (Cellulitisminderung) und harmonische Körperkonturen.

Jeder fünfte Patient des Schönheitschirurgen ist heute ein Mann. Auch für ihn sind das optimale Aussehen und ein gut proportionierter Körper ein wichtiger Faktor für Lebensqualität und Erfolg. Beim Mann bilden sich Problemzonen häufig am Bauch, am Rücken, an der Taille sowie an Brust und als Doppelkinn. Bei der Entfernung von Fettpolstern im Bereich des Bauches ist es entscheidend, ob es sich hierbei um sog. „Rettungsringe” handelt oder ob das Fett sich tief im Bauchinneren angesammelt hat.

Wie erfolgt eine Fettabsaugung in TLA-Technik? Seit ihren Anfängen in den 70er-Jahren wurde die Tumeszenstechnik der Fettabsaugung stark verfeinert. Heute sind die Verfahren sehr gewebeschonend und haben selten Nebenwirkungen. Es gibt verschiedene medizinische Alternativen, meist jedoch arbeiten die Chirurgen nach der äußerst schonenden und wohl dosierten Tumeszenzmethode, auch „feuchte Fettabsaugung” genannt.

Im Vorfeld der Operation wird – oftmals computergestützt – mit der Patientin das Wunschergebnis erarbeitet. Zu Beginn des Eingriffs wird das Fettgewebe durch Unterspritzung der Haut mit mehreren Litern einer Kochsalz-Wasser-Lösung aufgeweicht, so dass die vom Gewebe gelösten Fettzellen für die anschließende Absaugung vorbereitet sind. Die Haut über dem Absaug-Areal ist prall gespannt, das Fettgewebe selbst von weicher Konsistenz, so dass das Absaugen per Vakuumpumpe mit mikrofeinen Kanülen (ca. 1,5 mm Durchmesser) schonend vorgenommen werden kann. Innere Blutungen, Nerven- oder Lymphgefäßverletzungen werden durch die Anwendung der Mikroinstrumente vermieden. Insgesamt lassen sich pro Eingriff 3-5 Liter Körperfett entfernen.

Das Absaugen des Fettes direkt unter der Haut verursacht zudem einen zusätzlichen Schrumpfeffekt: Nach und nach zieht sich die Haut zusammen und paßt sich der neuen Körperform an. So entsteht ein glattes und ebenmäßiges Hautbild. Und: Einmal reduzierte Fettzellen bilden sich nicht wieder nach.

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