Schamhügelverkleinerung

Im Bereich der oberen Schamregion, dem Venushügel, kann sich überschüssiges Fett ansammeln, dass dann als unästhetisch empfunden wird. Die einfachste Methode, dem Venushügel ein flacheres Aussehen zu geben besteht darin, das überschüssige Fettgewebe abzusaugen. Diese Operation wird in der Praxisklinik Lorentzen mit der Wasserstrahl-assistierten Liposuktion (WAL) durchgeführt. Die Verkleinerung des Venushügels ist ein häufiger Eingriff in der Intimchirurgie.

Vorbereitung der Schamhügel Verkleinerung
Eine komplette Rasur ist notwendig. Sie benötigen für die Zeit nach der Operation eine enge, stützende Kompressionshose. 10 Tage vor der Operation dürfen keine blutverdünnenden Mittel (z. B. Aspirin) genommen werden. Wenngleich keine Kontraindikation, so ist aus hygienischen Gründen zu raten, den Eingriff nach der Regelblutung wahrzunehmen.

Operationsverlauf der Schamhügel-Verkleinerung
Bei der Fettabsaugung mit der Wasserstrahlmethode wird durch den pulsierenden Wasserstrahl, in einem Arbeitsgang, das Gewebe mit Betäubungsmittel injiziert, die Fettzellen aus dem Bindegewesverband geholt und gleichzeitig abgesaugt. In seltenen Fällen ist die Haut des Schamhügels stark überdehnt oder unelastisch (z. B. Schwangerschaftsstreifen), so dass Haut entfernt werden muss. Dies geschieht dann durch eine Operation im „unsichtbaren“ oberen Bereich der Behaarung.

Nachbehandlung der Schamhügel-Verkleinerung
Die Kompressionshose, die dafür sorgt, dass die Haut gleichmäßig schrumpft, sollte nach der Operation vier bis sechs Wochen lang getragen werden, d. h. etwas länger als nach einer üblichen Fettabsaugung. Auf Sex und Sport sollte 1-2 Wochen verzichtet werden.

Mögliche Komplikationen
Bei der Verkleinerung des Venushügels handelt es sich um eine Operation. Nach dem Eingriff kommt es zu einer Schwellung, die im Normalfall nach einigen Tagen abklingt. Sehr selten kann es auch zu Nachblutungen oder Entzündungen kommen.
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