Bauchdeckenstraffung Berlin bei Dr. Thomas Lorentzen

Nach einer Schwangerschaft oder Gewichtsabnahme kann ein schlaffer Bauch enstehen. Mit der Bauchdeckenstarffung wird die ueberschuessige haut enbtfernt

Sie möchten eine Bauchdeckenstraffung in Berlin bei einem erfahrenen Chirurgen? Dann sind Sie bei Dr. Lorentzen genau richtig.

Ihre Vorteile bei Dr. Lorentzen

  • Dr. Lorentzen verfügt über 20 Jahre Erfahrung im Bereich der Bauchdeckenstraffung
  • Bereits mehrere 100 Bauchdeckenstraffungen
  • Schonendes Verfahren mit Radiofrequenz Chirurgie
  • Anwendung modernster Fadenmaterialien für lang anhaltende Straffungseffekte
  • Bauchstraffung nach dem QuillTM Self-Retaining System mit selbstverschließendem Nahtmaterial
  • Spezialisierung auch auf Mini-Bauchdeckenstraffung mit kleiner Narbe

Die eigentliche Bauchstraffung lässt sich mit weiteren Eingriffen kombinieren, beispielsweise einer Muskelstraffung oder dem Verschluss eines eventuell vorhandenen Bauchdeckenbruchs. Auch ist es bei stärkerer Fettleibigkeit oft erforderlich, dass zuvor eine Fettabsaugung vorgenommen wird oder der Patient durch andere Methoden abnimmt. Manchmal ist ein Eingriff bei zu starkem Übergewicht gar nicht möglich.

Die Fakten kurz im Überblick

Bauchdeckenstraffung

OP-Dauer3 bis 4 Stunden
BetäubungLokalanästhesie oder Vollnarkose
KlinikaufenthaltAmbulant oder 2 bis 3 Nächte
Nachkontrolle / NachbehandlungKompressionsmieder für ca. 6 Wochen
Entfernung der Fädennach ca. 14 Tagen
GesellschaftsfähigNach 14 Tagen
Finanzierungmöglich

Was kostet eine Bauchdeckenstraffung?

Die Frage nach den Kosten für eine Bauchstraffung in unserer Praxis in Berlin lässt sich nicht pauschal beantworten. Die Kosten für eine Bauchdeckenstraffung sind abhängig von dem Ausmaß des Hautüberschusses, ob zusätzlich eine Fettabsaugung nötig ist, ob eine Asymmetrie vorliegt, einer VOR OP und natürlich der Länge der Narkose.  Zzgl. zu den Kosten kommt noch die gesetzliche Mehrwertsteuer. Die Kosten beinhalten die Narkose, das Operationsteam und eventuelle Übernachtungskosten. Sie hängen vom Umfang der Operation, sowie den notwendigen Nachbehandlungen ab. In einem ersten Beratungsgespräch gestalten wir nach Ihren Wünschen einen individuellen Kostenplan.

Operatives Vorgehen bei der Bauchstraffung

In den meisten Fällen ist eine Vollnarkose für die Operation bei einer Bauchstraffung notwendig.

Für die Schnitttechnik gibt es verschiedene Vorgehensweisen, die je nach Ausprägung des Befundes gewählt werden:

* Schnitt oberhalb des Schamhaarrandes

* Schnitt in „W“-Form

* Schnitt in ankerähnlicher Form

Zur Straffung werden Haut und Unterhautfett von den Bauchmuskeln abgehoben und nach unten gezogen. Überschüssiges Gewebe wird abgeschnitten. Oftmals wird auch der Bauchnabel herauspräpariert und für ein schönes Ergebnis nach oben umgesetzt. Nach erfolgter Korrektur wird der Schnitt zusammengenäht. Drainageschläuche, die unter das Operationsgebiet eingeführt werden und nach einigen Tagen wieder herausgezogen werden können, dienen dem Abfluss von Blut und Wundflüssigkeit und verhindern eine zu starke Schwellung. Zum Abschluss der Operation wird ein Druckverband angelegt, der ein gutes Zusammenwachsen der Wundränder begünstigt.

Bewertung von Jameda

Bauchstraffung - Jameda Bewertung

Vorteile der Bauchdeckenstraffung mit Radiofrequenz Chirurgie

Die Radiofrequenz Chirurgie weist im Vergleich zu anderen Verfahren die folgenden Vorteile auf:

  • Klare Sichtverhältnisse bei blutungsarmen Schnitten
  • Minimierung der Narbenbildung
  • Minimales Gewebetrauma
  • Präzise und keimfreie Schnittführung
  • Reduzierung der Behandlungszeit
  • Schnelle und komplikationsarme Wundheilung
  • Druckloses Schneiden speziell von dünnsten Hautarealen
  • Das Verfahren ist so präzise wie ein Laser, die Wundheilung ist aber deutlich besser

Dr. Lorentzen verwendet bei diesem Verfahren das QuillTM Self-Retaining System (SRS), ein selbstverschließendes Nahtmaterial. Dieses ermöglicht einen völlig neuen Weg der Weichteiladaption. An der Fadenoberfläche befinden sich winzige Widerhaken, die sihc im Gewebe verankern. Ein Verknoten der Fäden zum Wundverschluss ist daher nicht nötig. Die Spannung zwischen den Wundrändern wird gleichmäßig verteilt und dadurch der Heilungsprozess positiv unterstützt. Es bleiben nur sehr feine und kaum sichtbare Narben zurück. Auch die OP-Zeit wird verkürzt, da keine einzelnen Nähte mehr erforderlich sind.

Welche Risiken und Nebenwirkungen können bei einer Bauchstraffung auftreten?

Nach der Operation einer Bauchstraffung ergeben sich meist Schmerzen, die durch den Zug der Gewebeanteile verstärkt werden. Die Schmerzen verschwinden im Laufe der Tage nach dem Eingriff. Es verbleibt dann zunächst ein möglicherweise störender Spannungszustand, der nach einigen Wochen verschwindet.

Durch die Operation können Blutungen, Nachblutungen, Entzündungen, Wundheilungsstörungen und überschießende Narbenbildung entstehen. Daraus können Bewegungs- und Funktionseinschränkungen, Verziehungen, ästhetische Beeinträchtigungen sowie Schmerzen resultieren. Manchmal können die Operationswunden wieder auseinanderklaffen, so dass sie erneut vernäht werden müssen. Bei Nervenverletzungen kann es zu Sensibilitätsstörungen kommen, die oft nach mehreren Wochen verschwinden, manchmal aber auch dauerhaft sein können.

In Einzelfällen kann auch Gewebe absterben, das dann abgetragen werden muss. Allergische Reaktionen auf verwendete Materialien und Substanzen sind zudem möglich. Weitere, zum Teil schwerwiegende unerwünschte Wirkungen sind sehr selten.

Die Bauchdeckenstraffung und ihr Behandlungserfolg

Das Resultat der Operation ist von Fall zu Fall unterschiedlich und richtet sich nach den Gegebenheiten und Umständen. In vielen Fällen kann ein ansprechendes Ergebnis erreicht werden, es kann jedoch nicht garantiert werden. Es kann zudem nicht ausgeschlossen werden, dass nach dem Eingriff ein schlechterer Befund vorliegt als vorher. Auf Dauer kann es zu einer weiteren Erschlaffung der Bauchdecke kommen, auch wenn zunächst nach der OP ein guter Befund vorhanden ist. In diesem Fall kann eine erneute Bauchstraffungsoperation erfolgen.

Vor dem Eingriff einer Bauchstraffung

In den Wochen vor, während und nach der Operation sollte der Patient nicht rauchen, da dies zu einer verschlechterten Wundheilung führen kann. Gegebenenfalls muss der Patient in Absprache mit dem Arzt Arzneimittel vorübergehend absetzen, die die Blutgerinnung hemmen, beispielsweise Marcumar® oder Aspirin®.

Nach dem Eingriff einer Bauchstraffung

Besonders in den ersten ein bis zwei Monaten nach der Operation sollten keine schwereren körperlichen Belastungen vorgenommen oder Sport getrieben werden, da die Wundheilung beeinträchtigt und Narben verstärkt werden können. Zu starkes Beugen und Strecken des Rumpfes muss in der ersten Zeit vermieden werden. Zu viel Sitzen wird ebenfalls als nachteilig angesehen, leichte bis mäßige Bewegung dagegen wirkt sich positiv auf das Behandlungsergebnis aus. Zugpflaster können verwendet werden, um die Wunden zusätzlich zusammenzuhalten. Bei unerwarteten Reaktionen sollte der Patient den behandelnden Arzt kontaktieren. Ungefähr ein Jahr lang sollte der Patient darauf achten, dass das Operationsgebiet nicht zu langer und intensiver Sonneneinstrahlung ausgesetzt wird, da dies unter anderem zu Pigmentstörungen führen kann.

Wird die Bauchdeckenstraffung von der Krankenkasse übernommen?

Die Bauchdeckenstraffung ist ein aufwändiger plastisch-chirurgischer Eingriff, der mit einem größeren zeitlichen Aufwand verbunden sein kann. Die Bauchdeckenstraffung wird in der Regel von den Krankenkassen als „Schönheitsoperation“ eingestuft, sodass Sie die Kosten für den Eingriff selber zahlen müssen.

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